Blick in die Sonderausstellung Bittersüße Zeiten, 2016. Foto: Edwin Scharff Museum, Nik Schölzel

BITTERSÜSSE ZEITENBarock und Gegenwart

In der Ausstellung treten außergewöhnliche Werke miteinander in einen Dialog, deren Entstehungszeit um die vierhundert Jahre auseinander liegen. So werden rund 30 Werke des holländischen und flämischen Barocks des 17. Jahrhunderts 65 zeitgenössischen Werken von international bekannten Künstlern der Gegenwart gegenübergestellt. Dabei behandelt die Ausstellung die wichtigsten Stationen des menschlichen Lebensweges. Zu sehen sind Werke u.a. von Dirck Hals, Joos van Craesbeck bzw. Jonathan Meese oder Karin Kneffel.

Bernart Vollenhove (1633-1691) , Bildnis einer jungen Dame , um 1670 , Öl auf Leinwand, 75,5 x 61,5 cm, SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin
Bernart Vollenhove (1633-1691) , Bildnis einer jungen Dame , um 1670 , Öl auf Leinwand, 75,5 x 61,5 cm, SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin
Zofia Kulik, (*1947) The Splendour Of Myself , (Mother, Daughter, Partner) , 2007, Collage, 250 x 180 cm, SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin
Zofia Kulik, (*1947) The Splendour Of Myself , (Mother, Daughter, Partner) , 2007, Collage, 250 x 180 cm, SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin

In der Ausstellung treten außergewöhnliche Werke miteinander in einen Dialog, deren Entstehungszeit um die vierhundert Jahre auseinander liegen. So werden rund 30 Werke des holländischen und flämischen Barock des 17. Jahrhunderts 65 zeitgenössischen Werken von international bekannten Künstlern der Gegenwart gegenübergestellt. Dabei behandelt die Ausstellung die wichtigsten Stationen des menschlichen Lebensweges. Zu sehen sind Werke u.a. von Dirck Hals, Joos van Craesbeck bzw. Jonathan Meese oder Karin Kneffel.

Die SØR Rusche Sammlung Oelde/Berlin umfasst heute über 3.000 Werke mit den Schwerpunkten Niederländische Malerei des 17. Jahrhunderts und zeitgenössische Kunst des 21. Jahrhunderts. Der Sammler Dr. Dr. Thomas Rusche fördert den Dialog der zeitgenössischen Kunst mit Alten Meistern.


Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen, der im Museumsshop erworben werden kann. Oder schreiben Sie uns eine E-Mail an esm@neu-ulm.de


Titelbild: Blick in die Sonderausstellung Bittersüße Zeiten, Entrée. Foto: Edwin Scharff Museum, Nik Schölzel